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In Berlin-Neukölln sorgten Wachmänner zeitweise für mehr Sicherheit.
Die Gewalt an Berliner Schulen ist rückläufig: Im vergangenen Schuljahr wurden 1468 Vorfälle gemeldet - sieben Prozent weniger als im Schuljahr 2009/2010. Das geht aus dem Präventionsbericht hervor, den die Senatsbildungsverwaltung am Montag veröffentlicht hat.
Die meisten Meldungen kamen demnach aus den Innenstadt-Bezirken Mitte und Neukölln. Bei den Schultypen wurden vor allem die Sekundarschulen auffällig. Die Gruppe der Acht- bis 13-Jährigen war sowohl als Täter als auch als Opfer besonders häufig beteiligt.
"Jeder Fall ist einer zu viel", betonte Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD). Gleichzeitig lobte sie die Fortschritte der vergangenen Jahre: "Die Schulen haben vielerorts bewiesen, dass sie auf dem Feld der Gewaltprävention erfolgreich aktiv sind."
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
http://www.rbb-online.de/nachrichten/politik/2012_01/weniger_gewalt_an.html