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rbbonline | Abgeordnetenhaus Berlin | 26. Januar 2012

Im Parlament
Im Parlament
Hand hält Handy vor Computerbildschirm mit Daten (Bild: dpa)

26. Januar 2012

7. Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses

Themen:
Aktuelle Stunde zur massenhaften Funkzellenabfrage
Wahlrecht für Kinder und Jugendliche
S-Bahn - Zeit zum Handeln
Mietrichtwerte für Harz IV
Änderung Schulgesetz
Änderung Senatorengesetz
Einsatz von Quellen–TKÜ – Überwachungstechnologie
Wohnungsmarkt sozial gestalten
Bebauungsplan Spreebogengebiet
Verfolgung von Homosexuellen nach 1945
Betrügerischer Handel mit Schrottimmobilien
Lärmschutz nicht aushebeln _mehr

Geschäftliches

Clara West (l.oben) | Ramona Pop (r.oben) | Katrin Lompscher (l.unten) | Christopher Lauer (r.unten) (Quelle: rbb)

Begründung der Themen der Aktuellen Stunde

Clara West (SPD) begründet für die Regierungsfraktionen, warum sie über die Schul- und Sportanlagen der Stadt sprechen wollen. Es gehe darum, dass die Kinder unter anständigen Bedingungen lernen können. Die Grünen sehen dringenden Redebedarf beim S-Bahnbetrieb. _mehr

    Im Parlament
    Begründung der Aktuellen Stunde
  • Begründung der Aktuellen Stunde

Fragestunden

Hier finden sie die Mündlichen Anfragen

Michael Müller | Dilek Kolat | Sandra Scheeres (Quelle: rbb)

Mündliche Anfragen

Senatorin Sandra Scheeres (SPD) erläutert die Bemühungen des Senats, Roma-Kinder durch kleine Lerngruppen und gezielte Sprachförderung in Regelklassen zu integrieren. Stadtentwicklungssenator Michael  Müller (SPD) beantwortet die Frage nach den Schwerpunkten für die Internationale Bauausstellung (IBA). Zur Erhebung von 4,2 Millionen Verbindungsdaten durch Funkzellenabfrage äußert sich Staatssekretär Bernd Krömer.  _mehr

    Im Parlament
    Mündliche Anfragen
  • Mündliche Anfragen
Klaus Wowereit | Mario Czaja (Quelle: rbb)

Spontane Fragestunde

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) verteidigt die Flugrouten-Entscheidung des Bundesaufsichtsamtes für Flugsicherung für den Flughafen in Schönefeld. Die Experten hätten zwischen den unterschiedlichsten Anforderungen und Kriterien abgewogen. Nach so langen Entscheidungsprozessen müsse man dieses Ergebnis "auch mal akzeptieren". _mehr

    Im Parlament
    Spontane Fragestunde
  • Spontane Fragestunde

Aktuelle Stunde

Thema: "Massenhafte Funkzellenabfrage in Berlin - Ausmaß und Hintergründe offenlegen" auf Antrag der Piratenfraktion

Christopher Lauer (Quelle: rbb)

Christopher Lauer (Die Piraten)

hält die nicht individualisierte Funkzellenabfrage für eine unverhältnismäßige Ermittlungsmethode, die außerdem bei den Autobrandstiftungen zu keinem Erfolg geführt habe. Sie stelle einen massiven Eingriff in die persönlichen Grundrechte Unschuldiger dar. _mehr

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    Christopher Lauer (Die Piraten)
  • Christopher Lauer (Die Piraten)
Thomas Kleineidam (Quelle: rbb)

Thomas Kleineidam (SPD)

macht deutlich, dass die Funkzellenabfrage der Verhinderung schwerer Straftaten diene. Selbstverständlich handele es sich um Grundrechtseingriffe. Er räumt ein, dass die gesammelten 4,2 Millionen Handydaten im Zusammenhang mit den Autobrandstiftungen eine "gigantisch hohe Zahl" sei. _mehr

    Im Parlament
    Thomas Kleineidam (SPD)
  • Thomas Kleineidam (SPD)
Benedikt Lux (Quelle: rbb)

Benedikt Lux (Bündnis 90/Die Grünen)

Für den Abgeordneten ist die Kernfrage, was der Staat dürfe, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Der Eingriff in die Unschuldsvermutung müsse vermieden werden. In Berlin sei diese durch die Funkzellenabfrage umgangen worden. 900 Menschen seien durch Feststellung ihres Namens zu potentiellen Straftätern gemacht worden. _mehr

    Im Parlament
    Benedikt Lux (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Benedikt Lux (Bündnis 90/Die Grünen)
Robin Juhnke (Quelle: rbb)

Robin Juhnke (CDU)

hält die Funkzellenabfrage für völlig legitim und verweist darauf, dass 2011 insgesamt 537 Fahrzeuge in Brand gesetzt worden seien. Nicht die Anzahl der Daten sei entscheidend, sondern der Umgang mit den Daten. Ein Vergleich mit Dresden sei nicht angebracht. _mehr

    Im Parlament
    Robin Juhnke (CDU)
  • Robin Juhnke (CDU)
Benedikt Lux | Robin Juhnke (Quelle: rbb)

Benedikt Lux (Bündnis 90/Die Grünen) vs. Robin Juhnke (CDU)

In einer Kurzintervention meint der Abgeordnete Lux, dass letztlich Sachkompetenz der Beamten und Aufmerksamkeit der Bürger zur Aufklärung der Autobrandstiftungen geführt hätten und nicht die von Juhnke "geheiligte Funkzellenabfrage". Er wirft Juhnke vor, nichts aus dem Fall der rechten Terrorgruppe NSU gelernt zu haben und fordert ihn zu einer "besonnenen Innen- und Rechtspolitik" auf.  _mehr

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    Benedikt Lux (Bündnis 90/Die Grünen) vs. Robin Juhnke (CDU)
  • Benedikt Lux (Bündnis 90/Die Grünen) vs. Robin Juhnke (CDU)
Klaus Lederer (Quelle: rbb)

Klaus Lederer (Die Linke)

spricht von einem "handfesten Überwachungsskandal" und einem regelrechten "Daten-Tsunami". Der Einsatz der Datenabfrage sei der Kontrolle durch das Parlament entzogen. Er fordere deren ersatzlose Abschaffung, mindestens aber eine rechtliche Klarstellung, wie die Rechte Unbeteiligter geschützt werden könnten. _mehr

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    Klaus Lederer (Die Linke)
  • Klaus Lederer (Die Linke)
Frank Henkel (Quelle: rbb)

Frank Henkel (CDU)

Der Innensenator fordert eine Versachlichung der Debatte. Die Polizei habe bei der Funkzellenabfrage nach Recht und Gesetz gehandelt. Zugleich erinnert Henkel die Linke daran, dass sie bis November 2011 zehn Jahre lang zusammen mit der SPD regiert habe. Die Abfragen in den vergangenen vier Jahren fielen also in die
Verantwortung des rot-roten Senats. _mehr

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    Frank Henkel (CDU)
  • Frank Henkel (CDU)
Alexander Morlang (Quelle: rbb)

Alexander Morlang (Piraten)

kennzeichnet den Vorgang der Funkzellenabfrage als "Handyrasterabfrage". Das Missbrauchspotential sei hoch und geschehe im Gegensatz zu Massen-DNA-Tests heimlich. Abschließend fordert Morlang die Benachrichtigung der von der Funkzellenabfrage Betroffenen. Dann sei auch das "Problem des Grundrechtseingriffs erledigt".  _mehr

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    Alexander Morlang (Piraten)
  • Alexander Morlang (Piraten)

Wahlrecht für Kinder und Jugendliche - 1. Lesung

Bündnis 90/Die Grünen und die Linksfraktion wollen das Mindestalter zur Wahl des Abgeordnetenhauses von 18 auf 16 Jahre senken. Die Piraten streben ein Wahlrecht ohne Altersbegrenzung an, das schrittweise eingeführt werden soll. In beiden Fällen müsste auch die Verfassung geändert werden. Die Anträge werden in die zuständigen Ausschüsse verwiesen.
Antrag von Bü90/Grüne und DIE LINKE
Antrag der Piraten

Susanne Graf (Quelle: rbb)

Susanne Graf (Piraten)

wirbt für ein Wahlrecht für Kinder ab sieben Jahre und nennt dafür einige Argumente. So habe man auch Frauen mit ähnlichen Bedenken lange das Wahlrecht verweigert. Auch das Wahlalter sei in den letzten Jahren schrittweise von zunächst 25 gesenkt worden. Brandenburg habe ebenfalls das Wahlrecht für 16-Jährige beschlossen.  _mehr

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    Susanne Graf (Piraten)
  • Susanne Graf (Piraten)
Joschka Langenbrinck (Quelle: rbb)

Joschka Langenbrinck (SPD)

qualifiziert die Anträge der Opposition zur Absenkung des Wahlalters als den Versuch, die Regierungskoalition zu spalten. Die Piraten, die ein Wahlrecht ohne Altersbegrenzung anstrebten, sollten sich noch einmal mit Piagets Entwicklungspsychologie befassen. Die SPD wolle das Wahlrecht nicht von der Lebenswirklichkeit abkoppeln.  _mehr

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    Joschka Langenbrinck (SPD)
  • Joschka Langenbrinck (SPD)
Clara Herrmann (Quelle: rbb)

Clara Herrmann (Bündnis 90/Die Grünen)

fragt, warum in Berlin nicht das möglich sei, was in Brandenburg und Bremen gehe. In beiden Ländern sei das Wahlalter auf 16 abgesenkt. worden. Es sei nicht zu verstehen, warum 16- und 17-Jährige zwar Bezirksparlamente wählen dürften, nicht aber das Abgeordnetenhaus. Es sei auch unlogisch, dass diese Altersgruppe an Volksinitiativen, nicht aber an Volksbegehren und Volksentscheiden teilnehmen dürften. _mehr

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    Clara Herrmann (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Clara Herrmann (Bündnis 90/Die Grünen)
Cornelia Seibeld (Quelle: rbb)

Cornelia Seibeld (CDU)

ist gegen eine Absenkung des Wahlalters und nennt dafür eine Reihe von Argumenten. Die CDU halte 18 für das "richtige Wahlalter" auf Landesebene. Ein Wahlrecht für Kinder - wie von den Piraten gefordert - finde sie sogar grundgesetzwidrig und "schädlich für die Demokratie". Es öffne Manipulationen Tür und Tor. _mehr

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    Cornelia Seibeld (CDU)
  • Cornelia Seibeld (CDU)
Clara Herrmann (Bündnis 90/Die Grünen) und Cornelia Seibeld (CDU) (Quelle: rbb)

Clara Herrmann (Bü 90/Die Grünen) vs. Cornelia Seibeld (CDU)

Clara Herrmann macht in einer Kurzintervention noch einmal deutlich, dass man 16-Jährigen das Wahlrecht als Grundrecht nicht verwehren dürfe. - Cornelia Seibeld fordert die Grünen auf, erst einmal zu evaluieren, was das Wahlrecht für 16-Jährige auf kommunaler Ebene gebracht habe.  _mehr

    Im Parlament
    Clara Herrmann (Bü 90/Die Grünen) vs. Cornelia Seibeld (CDU)
  • Clara Herrmann (Bü 90/Die Grünen) vs. Cornelia Seibeld (CDU)
Martin Delius (Piraten) und Cornelia Seibeld (CDU) (Quelle: rbb)

Martin Delius (Piraten) vs. Cornelia Seibeld (CDU)

Martin Delius ist der Ansicht, dass viele junge Menschen nicht wählen gingen, weil sie nicht ernst genommen würden. Die CDU solle erklären, warum sie eine Absenkung des Wahlalters für grundrechtswidrig halte. - Cornelia Seibeld verweist in ihrer Erwiderung auf Artikel 38 des Grundgesetzes, der von gleichen Vorrausetzungen für alle ausgehe. _mehr

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    Martin Delius (Piraten) vs. Cornelia Seibeld (CDU)
  • Martin Delius (Piraten) vs. Cornelia Seibeld (CDU)
Katrin Möller (Quelle: rbb)

Katrin Möller (Die Linke)

plädiert für eine Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre. Dies sei ein weiterer Baustein, um junge Menschen ernst zu nehmen und ihrer Stimme mehr Gewicht zu verleihen. Der Zeitpunkt zu Beginn der Legislaturperiode sei günstig. _mehr

    Im Parlament
    Katrin Möller (Die Linke)
  • Katrin Möller (Die Linke)

S-Bahn - Zeit zum Handeln

Bündnis 90/ Die Grünen fordern in einem Antrag, eine Teilausschreibung der S-Bahn vorzubereiten und einen landeseigenen Fuhrpark aufzubauen. Die Piraten verlangen in einem Änderungsantrag, den S-Bahn-Vertrag und alle Gutachten offenzulegen. Beide Anträge werden an die zuständigen Ausschüsse überwiesen.

Stefan Gelbhaar (Quelle: rbb)

Stefan Gelbhaar (Bündnis 90/Die Grünen)

beklagt, dass die S-Bahn "kaputt gespart" worden sei. Nach Jahren der Krise sei es nun endlich Zeit zum Handeln. Die Entscheidung dürfe nicht übers Knie gebrochen werden. Aber man frage sich schon, worauf die Landesregierung noch warte. _mehr

    Im Parlament
    Stefan Gelbhaar (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Stefan Gelbhaar (Bündnis 90/Die Grünen)
Ole Kreins (Quelle: rbb)

Ole Kreins (SPD)

zeigt sich enttäuscht vom Antrag der Grünen. Er habe keinen Neuigkeitswert und werde der Bedeutung der S-Bahn nicht gerecht. Sie sei das "Rückgrat der Mobilität der Berliner". Über das Ziel - einen störungsfreien Betrieb - gebe es Einigkeit. Unterschiedlich seien aber die Vorstellungen über den Weg dorthin. _mehr

    Im Parlament
    Ole Kreins (SPD)
  • Ole Kreins (SPD)
Harald Wolf (Quelle: rbb)

Harald Wolf (Die Linke)

bescheinigt den Grünen, sie hätten in einem Punkt recht. Es werde Zeit, dass der Senat Position beziehe. Die SPD bewege sich auf die "neoliberale" Haltung" der Grünen zu. Die öffentliche Ausschreibung sei der falsche Weg. Wolf plädiert stattdessen für die Vergabe an einen kommunalen "internen Betreiber". _mehr

    Im Parlament
    Harald Wolf (Die Linke)
  • Harald Wolf (Die Linke)
Oliver Friederici (Quelle: rbb)

Oliver Friederici (CDU)

kritisiert seinen Vorredner, den Ex-Wirtschaftssenator, der zehn Jahre Zeit gehabt habe, andere Verträge abzuschließen. Das habe er aber nicht getan. Der Antrag der Grünen sei halbherzig und polemisch, und es gebe darin handwerkliche Fehler. Der rot-schwarze Senat handele bereits. Anfang Februar würden die Details einer Teilausschreibung vorliegen. _mehr

    Im Parlament
    Oliver Friederici (CDU)
  • Oliver Friederici (CDU)
Claudia Hämmerling (Quelle: rbb)

Kurzintervention Claudia Hämmerling (Bü 90/Grüne)

wirft ihrem Vorredner von der CDU in einer Kurzintervention vor, Unsinn zu erzählen. Er wolle den Grünen "die Welt erklären". Er tue so, als sei die S-Bahn "ganz toll" und als würden die Grünen "die Beschäftigten zur Schnecke" machen. Das sei Blödsinn. _mehr

    Im Parlament
    Kurzintervention Claudia Hämmerling (Bü 90/Grüne)
  • Kurzintervention Claudia Hämmerling (Bü 90/Grüne)
Oliver Friederici (Quelle: rbb)

Oliver Friederici (CDU)

entgegnet der Abgeordneten Hämmerling, die Grünen-Fraktion habe gut daran getan, sie nicht wieder zur verkehrspolitischen Specherin zu machen. Sie habe immer wieder den S-Bahn-Vertrag kündigen wollen. Ein "vertragsloser Zustand" hätte aber sehr viel Geld gekostet. _mehr

    Im Parlament
    Oliver Friederici (CDU)
  • Oliver Friederici (CDU)
Gerwald Claus-Brunner (Quelle: rbb)

Gerwald Claus-Brunner (Piraten)

missbilligt den Antrag der Grünen mit den Worten, es solle hier das "seit über einhundert Jahren einheitlich betriebene S-Bahn-Netz zerlegt" werden, um die "besten Stücke meistbietend auf dem Markt"  feilzubieten. Man sei aber nicht auf einem "orientalischen Basar". Das Land Berlin habe den Auftrag, die öffentliche Daseinsvorsorge zu gewährleisten. _mehr

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    Gerwald Claus-Brunner (Piraten)
  • Gerwald Claus-Brunner (Piraten)

Mietrichtwerte für Harz IV

Die Fraktion der Linkspartei legt einen Antrag vor, mit dem sie die Mietrichtwerte für Hartz-IV- und Sozialhilfeempfänger anheben will. Die Abgeordneten überweisen ihn in die Ausschüsse.

Elke Breitenbach (Quelle: rbb)

Elke Breitenbach (Die Linke)

begründet den Antrag ihrer Fraktion, der auf eine "Rechtsverordnung Wohnen" zielt. Damit solle die Verdrängung von Geringverdienern aus den Innenstadtbezirken verhindert werden. Sie sei gegen Hartz-IV-Bezirke. Dreh- und Angelpunkt für die Rechtsverordnung sei die Höhe der Wohn- und Heizkosten, die einen Verbleib in der Wohnung ermöglichen müsse. _mehr

    Im Parlament
    Elke Breitenbach (Die Linke)
  • Elke Breitenbach (Die Linke)
Ülker Radziwill (Quelle: rbb)

Ülker Radziwill (SPD)

versichert, dass es mit der Koalition keine Aufteilung der Stadt in Arm und Reich geben werde; die Berliner Mischung sei ihr wichtig. Radziwill kündigt eine Nachfolgeregelung der AV Wohnen an, über die sich die Koalition gerade abstimme. Vorschläge der Linken - wie die Bindung an den Mietspiegel der Stadt und die Berücksichtigung der Heizkosten - würden aufgegriffen. _mehr

    Im Parlament
    Ülker Radziwill (SPD)
  • Ülker Radziwill (SPD)
Martin Beck (Quelle: rbb)

Martin Beck (Bündnis 90/Die Grünen)

empfindet den Antrag der Linken als "dreist und unverschämt“. Der rot-rote Senat habe die Schaffung einer rechtsverbindlichen Verordnung auf dem Rücken der schwächsten Menschen jahrelang verschleppt. Wegen fehlender Rechtssicherheit gebe es 1000 Zwangsumzüge jährlich. 14.000 Menschen seien aufgefordert, ihre Wohnkosten zu senken. Er fordert ein Moratorium. _mehr

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    Martin Beck (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Martin Beck (Bündnis 90/Die Grünen)
Elke Breitenbach (Die Linke) und Martin Beck (Bündnis 90/Die Grünen) (Quelle: rbb)

Elke Breitenbach (Die Linke) vs. Martin Beck (Bü 90/Grüne)

Die Abgeordnete Breitenbach erinnert an die grundsätzliche Kritik der Linken an Hartz IV. Die AV Wohnen sei "sehr lange sehr gut" gewesen.  Später habe man sich mit dem Koalitionspartner nicht auf Verbesserungen einigen können. - Martin Beck wirft ihr Symbolpolitik vor. Die Linke habe ihre Verantwortung versäumt, Spielräume zu nutzen.   _mehr

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    Elke Breitenbach (Die Linke) vs. Martin Beck (Bü 90/Grüne)
  • Elke Breitenbach (Die Linke) vs. Martin Beck (Bü 90/Grüne)
Joachim Krüger (Quelle: rbb)

Joachim Krüger (CDU)

meint, mit ihrem Antrag wolle die Linke ihr schlechtes Gewissen gegenüber den Betroffenen beruhigen. Sie habe sich zu spät mit dem Thema befasst, das könnten sie nicht vom Tisch wischen. Nun arbeiteten CDU und SPD an einer Rechtsverordnung. Er benennt wesentliche Punkte, die diese enthalten werde.     _mehr

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    Joachim Krüger (CDU)
  • Joachim Krüger (CDU)
Alexander Spies (Quelle: rbb)

Alexander Spies (Piraten)

hofft darauf, dass die angekündigte Rechtsverordnung schnell kommt und sich an der "Lebenswirklichkeit" der Menschen orieniert. Die Jobcenter hätten binnen eines Jahres über 300 Prozent mehr Bescheide zur Senkung der Wohnkosten verschickt. Daraufhin habe auch die Präsidentin des Berliner Sozialgerichts an den Senat appelliert, dem durch Rechtssicherheit Einhalt zu gebieten. _mehr

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    Alexander Spies (Piraten)
  • Alexander Spies (Piraten)

Änderung Schulgesetz

Die Linksfraktion will das Schulgesetz ändern. Kinder mit Behinderungen sollen einen Rechtsanspruch erhalten, gemeinsam mit Kindern ohne Behinderung unterrichtet zu werden. Der Antrag wird an den Ausschuss für Bildung, Jugend und Familie überwiesen.

Regina Kittler (Die Linke) (Quelle: rbb)

Debatte zum Schulgesetz

Regina Kittler (Die Linke) begründet den Antrag ihrer Fraktion damit, dass "Verschiedenheit" normal sei. Jeder Mensch müsse dazugehören können. Dafür müsse man die Voraussetzungen schaffen. Ilkin Özisik (SPD) plädiert für eine "in sich stimmige Gesamtlösung". Der Antrag solle ausführlich im Ausschuss beraten werden.  _mehr

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    Debatte zum Schulgesetz
  • Debatte zum Schulgesetz

Änderung Senatorengesetz

Als Konsequenz aus dem Fall des Ex-Justizsenators Michael Braun (CDU) wollen alle Fraktionen die Regeln zum Übergangsgeld im Senatorengesetz ändern. Die Abgeordneten diskutierten den Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen zur Neufassung sowie einen Änderungsantrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Beide Dokumente sollen in den Ausschüssen weiter beraten werden.

Dirk Behrendt (Quelle: rbb)

Dirk Behrendt (Bündnis 90/Die Grünen)

begrüßt, dass auch die Koalition das Senatorengesetz ändern will. Die Grünen seien dafür, dass erst nach einer Amtszeit von sechs Monaten ein Anspruch auf Übergangsgeld erworben werde. Die maximale Bezugsdauer sollte von zwei Jahren auf eines verringert werden. Er äußert sich zudem zum Problem Entlassung und Rücktritt. _mehr

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    Dirk Behrendt (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Dirk Behrendt (Bündnis 90/Die Grünen)
Frank Zimmermann (Quelle: rbb)

Frank Zimmermann (SPD)

verweist auf zeitgleiches Arbeiten der Regierungsfraktionen und Grünen an dem Thema. Die Oppositionsfraktion sei nicht Initiator der Debatte. Die Koalition wolle das Übergangsgeld an die Dauer der Amtszeit anpassen. Zimmermann gibt zu bedenken, dass es immer auch Gründe geben könne, das Geld bereits vor Ablauf einer Sechsmonatsfrist zu zahlen. _mehr

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    Frank Zimmermann (SPD)
  • Frank Zimmermann (SPD)
Klaus Lederer (Quelle: rbb)

Klaus Lederer (Die Linke)

unterstützt eher den Antrag der Grünen. Dieser greife ein Problem auf, das dem der Koalition fehle, nämlich die zentrale Frage, von wem die Initiative zur Amtsbeendigung ausgeht. Sie entscheide, ob Übergangsgeld gezahlt werde oder nicht. Eine Begrenzung der Übergangsbezüge auf ein Jahr finde er analog zum Bezug von Arbeitslosengeld I gerecht. Den Passus einer sechsmonatigen Mindestamtszeit halte er für problematisch. _mehr

    Im Parlament
    Klaus Lederer (Die Linke)
  • Klaus Lederer (Die Linke)
Sven Rissmann (Quelle: rbb)

Sven Rissmann (CDU)

verweist auf die Praxis zur Zahlung von Übergangsgeldern in anderen Bundesländern. Die bisherigen in Berlin kritisierten Regelungen stellten bundesweit den Regelfall dar. Dennoch wolle die Hauptstadt einen neuen Weg gehen, der für die Bürger transparenter und nachvollziehbarer sei. _mehr

    Im Parlament
    Sven Rissmann (CDU)
  • Sven Rissmann (CDU)
Björn Lakenmacher (Quelle: rbb)

Martin Delius (Piraten)

fordert dazu auf, die öffentliche Empörung ernstzunehmen und künftig weniger Geld für moralische und politische Verfehlungen von Politikern auszugeben. Er hofft, dass sich der Ausschuss schnell treffe, damit das Thema abgeschlossen werden könne. _mehr

    Im Parlament
    Martin Delius (Piraten)
  • Martin Delius (Piraten)

Einsatz von Quellen–TKÜ – Überwachungstechnologie

Die Piraten wollen Klarheit darüber, ob die Berliner Sicherheitsbehören Software zur verdeckten Überwachung von Computern und Smartphones besitzen oder darauf Zugriff haben. Innensenator Frank Henkel (CDU) stellt sich ihrer Großen Anfrage. Es ergibt sich eine hitzige Debatte.

Christopher Lauer (Piraten) (Quelle: rbb)

Debatte zum Einsatz von Quellen-TKÜ

Christopher Lauer (Piraten) erklärt, es gehe um den so genannten "Staatstrojaner". Eine solche Software könne man nicht "grundrechtskonform" einsetzen. Innensenator Frank Henkel (CDU) versichert, er nehme die Anfrage ernst. Die Entscheidung, eine Quellen-TKÜ einzusetzen, treffe in der Regel ein Richter, nur ausnahmsweise die Staatsanwaltschaft, nie aber die Polizei allein. _mehr

    Im Parlament
    Debatte zum Einsatz von Quellen-TKÜ
  • Debatte zum Einsatz von Quellen-TKÜ

Wohnungsmarkt sozial gestalten

Bündnis 90/Die Grünen haben einen Antrag zur Wohnungspolitik vorgelegt. Sie wollen vor allem erreichen, dass der Anstieg der Mieten gedämpft wird. Ihre Vorstellungen finden keine Mehrheit. Der Antrag wird abgelehnt. 

Katrin Schmidberger (Quelle: rbb)

Katrin Schmidberger (Bündnis 90/Die Grünen)

begründet den Antrag ihrer Fraktion mit den Worten, kaum etwas bewege "die Leute da draußen" mehr als das Thema Wohnen. Die Schlüsselfrage sei: "Wer hat ein Recht auf Stadt?" Die Verdrängung nehme stetig zu. Ein Wohnort in der Innenstadt werde zum "Luxusprodukt". Das sei ein Armutszeugnis für die Stadt und den Senat. _mehr

    Im Parlament
    Katrin Schmidberger (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Katrin Schmidberger (Bündnis 90/Die Grünen)
Iris Spranger (Quelle: rbb)

Iris Spranger (SPD)

nennt das Thema "hoch emotional". Die Mieten seien gestiegen. Das sei einerseits ein positives Signal, denn offenbar sei Berlin attraktiv. Andererseits steige aber der Druck auf den Wohnungsmarkt, mit allen daraus resultierenden Konsequenzen. Sie erwarte vom Senat neue Leitlinien. Wenn Mietsteigerungen notwendig seien, dann "zielgerichtet und mit Vernunft". _mehr

    Im Parlament
    Iris Spranger (SPD)
  • Iris Spranger (SPD)
Katrin Lompscher (Quelle: rbb)

Katrin Lompscher (Die Linke)

stimmt dem Antrag der Grünen zu, weil ihre Partei es für eine der zentralen Aufgaben halte,  gegen steigende Mieten und Segregation vorzugehen. Man müsse Prioritäten setzen und den Senat damit konkret herausfordern. Bei der  Konkurrenz um bezahlbare Wohnungen verlören die sozial Benachteiligten. Deshalb gelte es, die  Zweckentfremdung zu stoppen. _mehr

    Im Parlament
    Katrin Lompscher (Die Linke)
  • Katrin Lompscher (Die Linke)
Manuel Heide (Quelle: rbb)

Manuel Heide (CDU)

findet es nicht zutreffend, wenn man sage, dass in Berlin die Mieten überproportional steigen würden. Aber es gebe "Modebezirke" und damit "Differenzierungen" innerhalb der Stadt. Mit Preisbegrenzungen helfe man sozial Schwachen nicht. Dafür sei es erforderlich, dass die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften ihre Bestände erhöhten. _mehr

    Im Parlament
    Manuel Heide (CDU)
  • Manuel Heide (CDU)
Oliver Höfinghoff (Quelle: rbb)

Oliver Höfinghoff (Piraten)

begrüßt die Richtung, in die der Antrag der Grünen geht, findet ihn aber an manchen Stellen nicht konkret genug. Dann setzt er sich kritisch mit den Passagen des Koalitionsvertrages zur Wohnungspolitik auseinander. Sozialer Wohnungsbau werde vernachlässigt, um die "Kassen für die viel genannten künftigen Generationen" zu sanieren. _mehr

    Im Parlament
    Oliver Höfinghoff (Piraten)
  • Oliver Höfinghoff (Piraten)

Bebauungsplan Spreebogengebiet

Die Abgeordneten debattieren den Entwurf des Bebauungsplans für das Spreebogengebiet. Dort, wo sich früher der Bundespressestrand befand, soll nun das Bundesbildungsministerium gebaut werden. Das Abgeordnetenhaus nimmt den Entwurf des Bauausschusses mehrheitlich mit den Stimmen von SPD, CDU und Grüne gegen LINKE und PIRATEN an.

Antje Kapek (Bündnis 90/Die Grünen) (Quelle: rbb)

Debatte zum Bebauungsplan Spreebogen

Antje Kapek (Bündnis 90/Grüne) wird dem Bebauungsplan zustimmen. Dennoch kritisiert sie, dass dem Parlament keine ausreichende Zeit für eine fundierte Befassung gegeben wurde. Den öffentlichen Zugang des Gebäudes bezeichnet sie als unzureichend und warnt vor "amerikanischen Verhältnissen" im Regierungsviertel. _mehr

    Im Parlament
    Debatte zum Bebauungsplan Spreebogen
  • Debatte zum Bebauungsplan Spreebogen

Verfolgung von Homosexuellen seit 1945

Mit ihrem Antrag fordert die Linke den Senat zu einer Bundesratsinitiative auf. Ziel ist es, jene Menschen zu rehabilitieren und zu entschädigen, die in der BRD und in der DDR aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Identität verurteilt wurden. Die Abgeordneten verweisen den Antrag in die zuständigen Ausschüsse.

Klaus Lederer (Die Linke) (Quelle: rbb)

Debatte zu Homosexuellen

Klaus Lederer (Linkspartei) beschreibt die Absicht des von seiner Fraktion eingebrachten Antrages. Die geplante Bundesratsinitiative sei ein "vorsichtiges Kompensieren" großer Menschenrechtsverletzungen. Bis heute gebe es keine kollektive Rehabilitierung und Entschädigung für die schwulen Männer, die nach 1945 in BRD und DDR wegen ihrer Homosexualität verurteilt worden seien. _mehr

    Im Parlament
    Debatte zu Homosexuellen
  • Debatte zu Homosexuellen

Betrügerischer Handel mit Schrottimmobilien

Die Fraktion Bündnis90/Die Grünen fordert in ihrem Antrag den Senat auf, eine Bundesrats-Initiative zum besseren Schutz der Verbraucher vor dem betrügerischen Handel mit Schrottimmobilien zu ergreifen. Der Antrag wird an den Rechtsausschuss verwiesen.

Turgut Altug (Quelle: rbb)

Turgut Altug (Bündnis 90/Die Grünen)

verweist darauf, dass immer mehr Menschen beim Kauf einer Wohnung "über den Tisch gezogen" würden. Die Käufer wünschten sich eine rentable Vermögensanlage oder eine Altersvorsorge und erhielten eine "unvermietbare Bruchbude". Bundesweit seien 300.000 Immobilien verkauft worden, die oft nur die Hälfte ihres Geldes wert waren. _mehr

    Im Parlament
    Turgut Altug (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Turgut Altug (Bündnis 90/Die Grünen)
Irene Köhne (Quelle: rbb)

Irene Köhne (SPD)

will nicht auf alle Argumente zu den Schrottimmobilien eingehen, über die die Fraktionen mittlerweile ausgiebig diskutiert hätten. Auch sie wünsche sich eine verbesserte Aufklärung der Verbraucher, Banken und Notare. Dazu listet sie fünf Punkte auf. Man sollte im Ausschuss intensiv beraten. _mehr

    Im Parlament
    Irene Köhne (SPD)
  • Irene Köhne (SPD)
Klaus Lederer (Quelle: rbb)

Klaus Lederer (Die Linke)

wirft den Grünen vor, den Eindruck zu erwecken, ohne sie würde keiner gegen Schrottimmobilien vorgehen. Der Justizsenator habe allen Fraktionen ein Angebot unterbreitet, mit dem man sich jetzt befassen sollte. Es enthalte eine Reihe von Maßnahmen, von denen sich die Grünen jetzt für ihren Antrag einige in eklektizistischer Manier rausgepickt hätten. _mehr

    Im Parlament
    Klaus Lederer (Die Linke)
  • Klaus Lederer (Die Linke)
Sven Rissmann (Quelle: rbb)

Sven Rissmann (CDU)

"Der Kollege Dr. Lederer ... hat alles gesagt, was zu diesem Antrag zu sagen ist. Herzlichen Dank" _mehr

    Im Parlament
    Sven Rissmann (CDU)
  • Sven Rissmann (CDU)
Heiko Herberg (Quelle: rbb)

Heiko Herberg (Piraten)

hält es ebenfalls für vernünftiger, sich über das Gesetz zur Stärkung des Verbraucherschutzes im Kampf gegen den Handel mit Schrottimmobilien zunächst im Rechtsausschuss zu beraten. Man wolle dort konstruktiv mit allen zusammenarbeiten. Es liege das Angebot von Senator Heilmann vor. _mehr

    Im Parlament
    Heiko Herberg (Piraten)
  • Heiko Herberg (Piraten)

Lärmschutz nicht aushebeln

Die Linksfraktion will verhindern, dass der Lärmschutz durch EU-Wettbewerbsrecht ausgehebelt wird. Der Entwurf einer  entsprechenden Verordnung soll deshalb gerügt werden. Mit dem Wunsch, darüber sofort abzustimmen, kann sich die Linke nicht durchsetzen. Der Antrag wird an die zuständigen Ausschüsse überwiesen.

Udo Wolf (Die Linke) (Quelle: rbb)

Debatte zum Lärmschutz

Harald Wolf (Die Linke) sieht durch die geplante EU-Verordnung die Rechte der nationalen Regierungen beim Lärmschutz verletzt. Bis zum 8. Februar müsse der Bundesrat reagieren. Deshalb sei der Antrag dringlich. Harald Moritz (Bündnis 90/Die Grünen) und Alexander Spies (Piraten) stimmen dem Antrag zu und werben um die Unterstützung des Parlaments. _mehr

    Im Parlament
    Debatte zum Lärmschutz
  • Debatte zum Lärmschutz

Nächste Sitzung: 9. Februar 2012

 

Landespolitik im rbb

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Abendschau

Das Nachrichtenmagazin aus Berlin. Täglich um 19:30 Uhr. _mehr

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Do 26.01.12

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Dorit Knieling berichtet live aus dem Abgeordnetenhaus Berlin.

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Informationen über die Abgeordneten, Termine, Sitzungsprotokolle und ausführliche Hintergründe zur parlamentarischen Arbeit im Internetangebot des Abgeordnetenhauses von Berlin. [www.parlament-berlin.de]

Terminkalender

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