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rbbonline | Archiv


Wenn er mit seinem Diskus in der Hand in den Wurfring geht, ist es, "als hätte er eine Stange Dynamit im Mund und ein Feuerzeug in der Hand", beschrieb eine Zeitung das unnachahmliche Auftreten Robert Hartings.
Spätestens seit er bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in der Hauptstadt eine Weite von 69,43 Metern erzielte und völlig außer sich vor Begeisterung sein Trikot zerriss, betrachten die Berliner den gebürtigen Cottbusser als einen der ihren - unzählige Einladungen zu Gratisessen in Berliner Restaurants zeugen davon.
Im Herbst 2011 hat Harting seinen Titel in Südkorea trotz einer lädierten (und inzwischen operierten) Patella-Sehne erfolgreich verteidigt und bereitet sich nun auf die Olympischen Spiele 2012 in London vor.
Warum er sich lieber mit Ketten als Krawatten zeigt und wieso er sein Essen lieber bezahlt, erklärt Robert Harting in DICKES B.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
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